17.10., 20 Uhr, Lesung mit Berit Glanz
aus “Pixeltänzer”,
Moderation: Oliver Günther (hr-iNFO)
19./20.10., Lesefestival im Filmklubb
30.10. “Offenbacher Einladung” im Filmklubb
Moderation Ida Todisco
7.11., 19:30 Uhr, “Die Büchergilde
stellt sich vor…” mit Corinna Huffmann

Weitere Informationen zu unseren Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unserer Veranstaltungsseite.

Piper Verlag, 22€

William Kent Krueger: Für eine kurze Zeit waren wir glücklich.
Im Sommer des Jahres 1961 kommt der Tod in vielen Formen nach New Bremen. Als Unfall. Als Selbstmord. Und als Mord. Zusammen mit seinem kleinen Bruder Jake scheint der dreizehnjährige Frank immer am falschen Ort zu sein – oder am richtigen, schließlich liefert eine Leiche auch Stoff für gute Geschichten. Bis das Sterben auch Franks Familie heimsucht. Plötzlich tut sich vor den Brüdern die ganze Welt der Erwachsenen auf, und der Tod fordert von allen eine Entscheidung: für die Familie, die Freunde und das Leben. (Quelle: KNV)
“Von der Freude und Traurigkeit des Erwachsenwerdens, vom Ende der Unschuld und von der Kraft der Anteilnahme – ein wunderbarer Roman der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat!”

Persönliche Empfehlung von: Andrea Tuscher

Rowohlt, 24€

*Rachel Kushner: Ich bin ein Schicksal.”
Romy Hall tritt eine zweimal lebenslängliche Haft in der Stanville Women’s Correctional Facility an, tief in Kaliforniens Central Valley. Draußen die Welt, von der sie nunmehr abgeschnitten ist: San Francisco, wo sie aufwuchs und wo ihr kleiner Sohn Jackson lebt. Drinnen eine ganz neue: Hunderte Frauen, die um das Nötigste zum Überleben kämpfen; ständiges Bluffen und Katzbuckeln und die beiläufige Gewalt durch Aufsichtspersonal wie Gefangene. Aber es gibt auch einen Hoffnungsschimmer am Horizont: einen noch an Ideale glaubenden Sozialarbeiter, der sich der jungen Frau annimmt… (Quwllw: KNV)

Persönliche Empfehlung von: Annette Pitz

Wagenbach, 22€

Lawrence Osborne: Welch schöne Tiere wir sind
Die Luft scheint stillzustehen an diesem heißen Sommertag auf der griechischen Insel Hydra. Dort verbringt Naomi die Ferien in der Residenz ihres Vaters, einem englischen Kunstsammler. Gemeinsam mit der jüngeren Sam entdeckt sie bei einem Küstenspaziergang etwas Ungeheuerliches: Ein bärtiger, ungepflegter Mann liegt auf den Steinen, ein Geflüchteter aus Syrien, Faoud. Für Naomi die perfekte Gelegenheit, es ihrem Vater heimzuzahlen – für seinen obszönen Reichtum, seine hohlen Allüren, seine unerträgliche neue Frau. Doch als sie Faoud dazu anstiftet, bei ihrem Vater einzubrechen, hat das fatale Folgen. (Quelle: KNV)

Persönliche Empfehlung von: Andreas Schaffer

Beck Verlag, 19.95€

Hannah Fry: Hello World
Algorithmen prägen in wachsendem Ausmaß den Alltag von Konsum, Finanzen, Medizin, Polizei, Justiz, Demokratie und sogar Kunst. Sie sortieren die Welt für uns, eröffnen neue Optionen und nehmen uns Entscheidungen ab – schnell, effektiv, gründlich. Aber sie tun das, ohne zu fragen, und stellen uns vor neue Dilemmata. Vor allem jedoch: Wir neigen dazu, Algorithmen als eine Art Autorität zu betrachten. statt ihre Macht infrage zu stellen.

Keine Dimension unserer Welt, in der sie nicht längst Einzug gehalten haben: Algorithmen, diese unscheinbaren Folgen von Anweisungen, die im Internet sowieso, aber auch in jedem Computerprogramm tätig sind, prägen in wachsendem, beängstigendem Ausmaß den Alltag von Konsum, Finanzen, Medizin, Polizei, Justiz, Demokratie und sogar Kunst. Sie sortieren die Welt für uns, eröffnen neue Optionen und nehmen uns Entscheidungen ab – schnell, effektiv, gründlich. Aber sie tun das häufig, ohne uns zu fragen, und sie stellen uns vor neue, keineswegs einfach zu lösende Dilemmata. Vor allem aber: Wir neigen dazu, Algorithmen als eine Art Autorität zu betrachten, statt ihre Macht in Frage zu stellen. Das öffnet Menschen, die uns ausbeuten wollen, Tür und Tor. Es verhindert aber auch, dass wir bessere Algorithmen bekommen. Solche, die uns bei Entscheidungen unterstützen, anstatt über uns zu verfügen. Die offenlegen, wie sie zu einer bestimmten Entscheidung gelangen. Demokratische, menschliche Algorithmen. Dafür plädiert dieses Buch – zugänglich, unterhaltsam, hochinformativ. (Quelle: KNV)

Persönliche Empfehlung von: Katharina Albert

Der Audio Verlag, 10€

Jean-Jaques Rousseau: Bekenntnisse.
Als Rousseau 1765 der Bitte seines Verlegers nachkam, seine Lebensgeschichte zu Papier zu bringen, konnte er nicht ahnen, dass seine “Bekenntnisse” noch Jahrhunderte später als Schlüsselwerk gelten würden. Zum ersten Mal boten die niedergeschriebenen Erinnerungen eines Schriftstellers mehr als allgemeine Gedanken zu Gesellschaft und Religion. Sie wurden zur präzisen Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Das intime Psychogramm des Pädagogen und Philosophen Rousseau in der Lesung von Joachim Höppner bietet mehr als 30 Stunden Hörgenuss.
Lesung mit Joachim Höppner (Quelle: KNV)

Persönliche Empfehlung von: Johannes Schmidt

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